Delikatessen aus der Provence. Weitere Artikel aus der Provence finden Sie unter Olivenöl und Fleur de sel. Senf von Edmond Fallot aus dem Burgund und Gänse- und Entenpasteten aus der Gascogne uvm..
Süßlich-scharfer Senf durch deutlich schmeckbare Noten von Balsamessig und Honig. Passt zu hellem Fleisch und ist an jeder Salatvinaigrette oder Mayonnaise eine Bereicherung.
3,50 EUR
exkl.
Landterrine vom Kaninchen mit Tomaten und Basilikum In einem kleinen "Atelier" in den 50er Jahren fing alles an: Mercedes Papillon, die Großmutter des heutigen Betreibers von Maison Papillon, verließ Spanien aus Angst vor Francos Regime und ließ sich in Südfrankreich in St Jean du Bruel nieder. Hier kochte sie erstmalig in einer kleinen, heimeligen Küche Kleinstmengen von Terrinen. Bald war Maison Papillon über die Region hinaus als "producteur de qualité" bekannt und das hat sich bis heute nicht geändert. Papillon hat sich nie dem Diktat der Massenproduktion unterworfen und sich von dem Geschäft mit großen Lebensmittelketten vehement distanziert, d.h. den Terrinen wird weder Fett oder Speck noch Teile von Innereien zugefügt, um die Menge zu erhöhen. Die Terrinen werden seit jeher mit dem Messer verschnitten, nichts wird "gemanscht", daher sind die einzelnen Zutaten mit bloßem Auge zu erkennen u damit natürlich keine versteckten Fette enthalten. Die innovative Verpackung ist eine Freude für jede ordentliche Hausfrau und für das Auge: Sowohl der Deckel als auch der Boden können geöffnet werden, und die Terrine gleitet sauber aus der Dose heraus.
4,20 EUR
exkl.
Landterrine von der Ente mit Steinpilzen und Ingwer In einem kleinen "Atelier" in den 50er Jahren fing alles an: Mercedes Papillon, die Großmutter des heutigen Betreibers von Maison Papillon, verließ Spanien aus Angst vor Francos Regime und ließ sich in Südfrankreich in St Jean du Bruel nieder. Hier kochte sie erstmalig in einer kleinen, heimeligen Küche Kleinstmengen von Terrinen. Bald war Maison Papillon über die Region hinaus als "producteur de qualité" bekannt und das hat sich bis heute nicht geändert. Papillon hat sich nie dem Diktat der Massenproduktion unterworfen und sich von dem Geschäft mit großen Lebensmittelketten vehement distanziert, d.h. den Terrinen wird weder Fett oder Speck noch Teile von Innereien zugefügt, um die Menge zu erhöhen. Die Terrinen werden seit jeher mit dem Messer verschnitten, nichts wird "gemanscht", daher sind die einzelnen Zutaten mit bloßem Auge zu erkennen u damit natürlich keine versteckten Fette enthalten. Die innovative Verpackung ist eine Freude für jede ordentliche Hausfrau und für das Auge: Sowohl der Deckel als auch der Boden können geöffnet werden, und die Terrine gleitet sauber aus der Dose heraus.
4,25 EUR
exkl.
Landterrine von der Pute mit Zwiebelconfit In einem kleinen "Atelier" in den 50er Jahren fing alles an: Mercedes Papillon, die Großmutter des heutigen Betreibers von Maison Papillon, verließ Spanien aus Angst vor Francos Regime und ließ sich in Südfrankreich in St Jean du Bruel nieder. Hier kochte sie erstmalig in einer kleinen, heimeligen Küche Kleinstmengen von Terrinen. Bald war Maison Papillon über die Region hinaus als "producteur de qualité" bekannt und das hat sich bis heute nicht geändert. Papillon hat sich nie dem Diktat der Massenproduktion unterworfen und sich von dem Geschäft mit großen Lebensmittelketten vehement distanziert, d.h. den Terrinen wird weder Fett oder Speck noch Teile von Innereien zugefügt, um die Menge zu erhöhen. Die Terrinen werden seit jeher mit dem Messer verschnitten, nichts wird "gemanscht", daher sind die einzelnen Zutaten mit bloßem Auge zu erkennen u damit natürlich keine versteckten Fette enthalten. Die innovative Verpackung ist eine Freude für jede ordentliche Hausfrau und für das Auge: Sowohl der Deckel als auch der Boden können geöffnet werden, und die Terrine gleitet sauber aus der Dose heraus.
4,25 EUR
exkl.
Landterrine mit Roquefortkäse und Perigord Walnüssen In einem kleinen "Atelier" in den 50er Jahren fing alles an: Mercedes Papillon, die Großmutter des heutigen Betreibers von Maison Papillon, verließ Spanien aus Angst vor Francos Regime und ließ sich in Südfrankreich in St Jean du Bruel nieder. Hier kochte sie erstmalig in einer kleinen, heimeligen Küche Kleinstmengen von Terrinen. Bald war Maison Papillon über die Region hinaus als "producteur de qualité" bekannt und das hat sich bis heute nicht geändert. Papillon hat sich nie dem Diktat der Massenproduktion unterworfen und sich von dem Geschäft mit großen Lebensmittelketten vehement distanziert, d.h. den Terrinen wird weder Fett oder Speck noch Teile von Innereien zugefügt, um die Menge zu erhöhen. Die Terrinen werden seit jeher mit dem Messer verschnitten, nichts wird "gemanscht", daher sind die einzelnen Zutaten mit bloßem Auge zu erkennen u damit natürlich keine versteckten Fette enthalten. Die innovative Verpackung ist eine Freude für jede ordentliche Hausfrau und für das Auge: Sowohl der Deckel als auch der Boden können geöffnet werden, und die Terrine gleitet sauber aus der Dose heraus.
4,40 EUR
exkl.
Herrlich in der Nase nach Rosmarin, schöne Streichkonsistenz. Von mildem, fast rauchigem Geschmack entsteht dieser Honig südlich der Alpilles, wo Rosmarinstöcke das Gebiet eines Waldbrandes von 1989 besiedelt haben. Es ist der erste Honig im Frühling, der Rosmarin beginnt im Februar mit seiner Blüte.