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Am Nordhang des tosco-emilianischen Apennins liegt diese Region und erstreckt sich über einen großen Teil der Po-Ebene von Piacenza bis zur Adria. Ihren Namen verdankt sie der römischen Straße, die der Konsul Emilius Lepidius hier im 2. Jh. v. Chrl. von Piacenza nach Rimini bauen ließ. Die Landschaft ist gekennzeichnet durch große Kontraste zwischen weiten Ebenen und den Bergregionen der Emilia. Auf den stark landwirtschaftlich genutzten Flächen werden in der Ebene in großem Maße Weizen und daneben Reis und Mais angebaut und nicht zu vergessen die großen Obst-Kulturen. Kulinarisch bestens bekannt ist sie dank ihrer weltweit beliebten Spezialitäten wie Parmaschinken, Parmigiano Reggiano-Käse, gefüllter Pasta usw. Im Weinbau unterscheiden sich Emilia und Romagna deutlich, denn die Emilia liebt lebhafte oder perlende Weine wie den Lambrusco, der ein hervorragender Begleiter zu vielen würzigen und gehaltvollen Gerichten ist. In der Romagna werden stille Weine bevorzugt, hier ist der erste weiße DOCG-Wein beheimatet - Albana di Romagna.
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