Vinothek Nick Weine und FeinkostVinothek Nick Weine und Feinkost Vinothek Nick Weine und Feinkost
Startseite » Katalog » WEINE » Deutschland Ihr Konto | Warenkorb | Kasse
Deutschland images/categories/2.GIF
Weitere Unterkategorien:
Ahr
Ahr
PARADIES FÜR GENIESSER
Die Region rund um die Ahr verfügt über ausgetüftelte Radstrecken und herrliche Wanderwege. Der malerische Rotweinwanderweg verbindet die Weinorte von Altenahr bis Bad Bodendorf miteinander.

Nicht wenige Winzer an der Ahr erinnern sich gern an die Zeit, in der alles angefangen hat. So manches Wohnzimmer, so manche gute Stube wurde kurzerhand zur Straußwirtschaft umfunktioniert. Urige Atmosphäre und Familienanschluss sind in Deutschlands profiliertestem Rotweingebiet auch heute selbstverständlich. Ausgezeichnete Straußwirtschaften, niveauvolle Weingüter mit besonderem Ambiente und hoch dekorierte Winzer und Gastronomen machten den Ahrkreis im Norden von Rheinland-Pfalz als "Eldorado für Gourmets" bekannt. Hervorragende Weine und exklusives Essen sind in der Gesundheits- und Fitnessregion ebenso selbstverständlich wie Romantik und Gemütlichkeit.
Bei guter Musik und tollen Weinen heißt es "die Seele baumeln lassen und genießen", wenn Genossenschaften und Weingüter zu Jazz-Events in alten Gemäuern und Weingärten laden. Die Philosophie der Region "Wohlsein" steht auch bei der Veranstaltungsreihe "Gourmet & Wein" im Vordergrund: Die besten Gastronomen arbeiten mit Spitzenwinzern der Region zusammen und bringen kulinarische Genüsse in Einklang mit Kunst und Kultur. Dabei lassen sich Winzer und Gastronomen immer wieder neue Kreationen einfallen: Kombiniert mit Kräutersuche oder Wanderungen in den Weinbergen bietet "Gourmet & Wein" viel mehr als hervorragendes Essen und Trinken.
"Wein, Genuss und Gesundheit": Wissenschaftlich fundierte Fakten zu diesem Thema werden vom Studien- und Informationszentrum der Deutschen Weinakademie eingeholt und weitervermittelt. Moderater Weingenuss, gepaart mit gutem Essen und gesundem Lebensstil, lautet auch hier die Devise.
Neben einer Rebfläche von rund 540 Hektar verfügt die Ahr-Region im Norden von Rheinland-Pfalz über herrliche Wanderwege und ausgetüftelte Radstrecken. So führt zum Beispiel der malerische Rotweinwanderweg von Bad Bodendorf bis Altenahr und verbindet alle Weinorte miteinander. Aus den Weinbergen führen Abstiege und Wege direkt in die Orte, wo Weinproben und Winzervesper warten.

Baden
Baden
Baden: Sonnenbank der Nation
Das Anbaugebiet Baden erstreckt sich wie ein grünes Band über 400 Kilometer von der Tauber im Norden bis zum Bodensee im Süden.
Baden ist ungemein vielgestaltig. Denn hier stoßen nicht nur verschiedene Bundesländer zusammen, neben Franken und Hessen sind auch Kurpfälzer, Schwaben und Alemannen hier zu Hause. Die neun Bereiche, in die das Anbaugebiet Baden aufgeteilt ist, sind landschaftlich und klimatisch recht unterschiedlich. Kein Wunder also, dass hier die verschiedenartigsten Weine geerntet werden.
Diese Vielfalt spiegelt sich auch kulturell wider. Touristenmagnete wie Heidelberg oder Konstanz, aber auch Städte wie Baden-Baden, Karlsruhe und Freiburg ziehen alljährlich ein Millionenpublikum aus dem In- und Ausland an. Genauso beliebt ist die Bodensee-Region mit den Inseln Mainau und Reichenau sowie den zauberhaften Weinorten Hagnau und Meersburg.
Wegen der überdurchschnittlich hohen Temperaturen ist Baden das einzige deutsche Anbaugebiet, das zur EU-Weinbauzone B und damit zur gleichen Klimakategorie wie beispielsweise das Elsass, Savoyen und die Loire gehört. Eine weitere Besonderheit: An den Südhängen des Kaiserstuhls, bei Achkarren und Ihringen, ist nachweislich der heißeste Punkt Deutschlands zu finden.
Der Spätburgunder hat in Baden die flächenmäßig größte Ausdehnung und erfreut sich großer Beliebtheit. Die samtigen, kraftvollen Weine werden hier auch immer häufiger im Barrique ausgebaut. Als Rosé oder Weißherbst präsentieren sich die Weine von kerniger und säurebetonter Art. Heimisch sind in Baden auch andere Weine der Burgunderfamilie: der Grauburgunder, der elegante Weißburgunder, der feine Auxerrois oder der (burgunderverwandte) Chardonnay.
Rebsorten wie Gutedel, Riesling, Silvaner, Müller-Thurgau oder Muskateller spielen eine bedeutende Rolle, jedoch beschränkt auf einzelne Bereiche. Auch Schwarzriesling, der ausschließlich in den Weinbauregionen Tauberfranken und Kraichgau beheimatet ist, hat viele Anhänger.
Mosel
Mosel
Die Riesling-Spezialisten
Im größten Steillagenweinbaugebiet der Welt ist der Riesling die Nummer Eins. 5.000 Hektar sind mit der edelsten Weißweinsorte bepflanzt, so viele wie nirgendwo sonst.
Unzählige Funde, darunter mehrere Kelteranlagen aus römischer Zeit, zeugen von der großen Weinbautradition. Die geschützte Tallage macht die Region zu einer der wärmsten Klimazonen Deutschlands.
5000 Winzer bewirtschaften an Mosel, Saar und Ruwer 9.300 Hektar Rebfläche mit etwa 75 Millionen Rebstöcken. Die Hälfte der Reben wächst auf Hängen aus Schiefergestein mit einer Steigung von mehr als 30 Prozent. Steigungen von 50 und 60 Prozent sind keine Seltenheit. Der steilste Weinberg der Welt liegt an der Mosel: der Bremmer Calmont mit einer Steigung von 68 Prozent.
Der Schieferboden der steilen Hänge speichert am Tag die Sonnenwärme und gibt sie nachts wieder ab. Die Wurzeln der Reben dringen metertief in den Boden ein, um sich mit Wasser und Mineralien zu versorgen. Die Natur liefert so die Basis für die Arbeit der Winzer. Und die sind an der Mosel wahre Riesling-Spezialisten: Einzigartig feine, fruchtige Weine erzeugen sie aus den von Hand geernteten Trauben. Weine mit enormer geschmacklicher Tiefe bei relativ niedrigem Alkoholgehalt - ideal für unbeschwerten Genuss, hervorragend als Essensbegleiter.
Weltberühmt sind die edelsüßen Weine, die jedes Jahr bei Auktionen Rekordpreise erzielen. Aber auch die Freunde trockener Weine werden an der Mosel fündig: Die Weinbaubetriebe von Mosel-Saar-Ruwer erzeugen hervorragende feinherbe und harmonisch-trockene Weine. Das wird auch bei nationalen und internationalen Prämierungen und Wettbewerben deutlich.
Nahe
Nahe
Juwel im Südwesten
Die facettenreiche Nahe-Region bietet vorzügliche Bedingungen für exzellente Weine. Milde Temperaturen und viel Sonne schaffen ein hervorragendes Klima.
An der Nahe wachsen auf etwa 4.150 Hektar Rebfläche Rebsorten wie Rivaner, Silvaner und Riesling. Auch die Spielarten des Burgunders sowie Kerner, Scheurebe, Portugieser und Dornfelder sind hier zu Hause. Ursache für die Vielgestaltigkeit der Nahe-Weine ist eine bewegte Erdgeschichte. Durch vulkanische Beben und beim Einbruch des Nahe-Grabens, wurde in Jahrmillionen der Untergrund ständig durchgeschüttelt. Deshalb ändert sich an der Nahe oft alle hundert Meter die Beschaffenheit des Bodens, jede Formation verändert den Geschmack des Weins ein wenig. Obwohl bereits die Römer hier Wein anbauten, wurde die Nahe erst 1971 zum eigenständigen Anbaugebiet.

Die Nahe ist nicht nur wegen des guten Weins, sondern auch wegen der Kurmöglichkeiten bekannt: Bad Kreuznach, Bad Münster am Stein und Bad Sobernheim sind beliebt Orte der Ruhe und Entspannung. Aber auch außerhalb des Kurbetriebes ist Bad Kreuznach mit seinen einzigartigen Brückenhäusern und den zahlreichen Erinnerungen an die Römerzeit einen Ausflug wert. Das romantisch im Talkessel gelegene Bad Münster am Stein-Ebernburg ist bekannt für seinen mittelalterlichen Markt, die Burg und Ritterspiele. Und wer erst einmal einen Blick vom Rotenfels - übrigens die höchste Steilwand in Deutschland - geworfen hat, weiß, warum die Menschen hier so stolz auf ihre Nahe-Region und deren Weine sind.

Der Nahewein ist weder laut noch leise: Wer ihn erst einmal funkelnd im Glas genossen hat, dem öffnet sich die Tür zur reichhaltigen Welt feinster Geschmacksfacetten. Es wundert daher nicht, dass Naheweine mehr und mehr den Siegeszug zur Weltspitze antreten. Nahewein gilt schließlich nicht umsonst als ein Edelstein über die Grenzen Deutschlands hinaus.
Pfalz
Pfalz
85 Kilometer Weingenuss
Die Pfalz hat viele Superlative: Das größte Weinfass der Welt und den ältesten Wein der Welt, aber auch die erste und bekannteste Weinroute, die Deutsche Weinstraße.
Dass in der Pfalz besonders viel und gerne gefeiert wird, ist bekannt. Unter den zahlreichen Weinfesten verliert der Besucher leicht den Überblick, deshalb eine Empfehlung: der Erlebnistag Deutsche Weinstraße, bei dem stets am letzten Sonntag im August die Straße für Autofahrer gesperrt und zur 85 Kilometer langen Genießermeile wird.

Aber auch ansonsten wartet die Pfalz mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf: Neben dem Pflichtbesuch der Zentren Bad Dürkheim, Neustadt und Landau sowie den malerischen Winzerdörfern sind Abschweifungen zu den Burgen und Burgruinen, nach Freinsheim, dem "pfälzischen Rothenburg", oder Annweiler am Trifels zu empfehlen. Und wer oberhalb von Eschbach zur Madenburg, einer der schönsten Burgruinen im Lande, aufsteigt und hinab Richtung Rheinebene schaut, erblickt einen sattgrünen Reichtum: Reben, so weit das Auge schauen kann.

Das Hauptaugenmerk der Winzer in diesem rund 23.400 Hektar umfassenden Anbaugebiet liegt inzwischen auf klassischen Rebsorten, allen voran der Riesling. Er dominiert mit etwa zwanzig Prozent Rebflächenanteil, doch auch die Burgundersorten sind stark im Kommen. Immer wichtiger werden die Rotweine, darunter als besondere pfälzische Erfolgsgeschichte der Dornfelder, der seit einigen Jahren für Furore sorgt. Er hat den Portugieser als gängigste Rotweinsorte abgelöst. Auch Spätburgunder und Regent werden immer beliebter.

Schließlich ist auch die Nachbarschaft zu Frankreich überall spürbar, nicht zuletzt in der Vorliebe der Pfälzer für gutes Essen. Entlang der deutschen Weinstraße haben sich inzwischen Spitzenköche etabliert, die mit der regionalen Küche experimentieren und einen Besuch lohnen.
Rheingau
Rheingau
Weltkultur pur
Am berühmten Rheinknie liegt der Rheingau. Hier dominieren die beiden Rebsorten Riesling und Spätburgunder.
Wer die markanten Aussichtspunkte des Rheingaus besucht, wie das Niederwalddenkmal, Schloss Johannisberg, die Hallgartener Zange über Oestrich-Winkel oder die Bubenhäuser Höhe, sieht vor sich die historischen Zentren des Weinbaus liegen. Da ist zuerst einmal das Zisterzienserkloster Eberbach, eine der besterhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen Deutschlands, in der "Der Name der Rose" verfilmt wurde. Das Kloster war schon immer ein kultureller Mittelpunkt. Heute ziehen Konzerte Besucher von nah und fern an. Der Johannisberg ist nicht nur bekannt für das gleichnamige Schloss, das aus den Ruinen einer Klosteranlage entstanden ist, sondern weinhistorisch auch als der Ort, an dem die Spätlese ihren Ursprung hat. Nicht zu vergessen die Forschungsanstalt für Wein-, Obst- und Gartenbau in Geisenheim, die durch ihre umfangreichen Forschungen immer neue Anregungen für qualitative Verbesserungen liefert.

Die die geologische Beschaffenheit des Bodens sowie die optimalen klimatischen Bedingungen am Rhein, der hier stellenweise mehrere Kilometer breit ist, sorgen für ein hervorragendes Wachstum der Reben. Auch in den Sommermonaten verfügen sie über genügend Feuchtigkeit. Die Winzer bauen hier überwiegend Riesling (78%) und Blauen Spätburgunder (13%) an.

Zwischenzeitlich ist es den Rheingauer Winzern gelungen, das Duo "Rheingau-Flöte und -Kelch" als typische Weinflasche mit passendem Glas für Rheingauer Qualitätsweine zu etablieren. Seit der Ernte 1999 dokumentieren die Weine mit der Auszeichnung "Erstes Gewächs" den Anspruch der Winzer, sich immer wieder ehrgeizige Ziele zu setzen und wahrhaft Außergewöhnliches in die Flasche zu füllen. Neben den Pioniererfolgen kann der Rheingau aber auch mit traditionellen Einrichtungen gelebter Weinkultur aufwarten. Viele Straußwirtschaften, Gutsschänken sowie Restaurants mit regionaler Küche und Rheingauer Spitzenweinen laden Besucher ein, Lebensfreude pur zu genießen.
Rheinhessen
Rheinhessen
Hügel und Reben
Rheinhessen ist Deutschlands größtes Anbaugebiet. Das Hügelland mit seinen sanften Erhebungen strahlt mediterranes Flair aus.
Im Norden und Osten ist es vom großen Rheinbogen umschlossen. In der Gegend um Bingen und an der bekannten Rheinterrasse vor Mainz bis kurz vor Worms prägen ansteigende Hänge entlang des Rheins den Weinbau, während der "Wonnegau" und das Hügelland mit sanften Erhebungen und unverbrauchter Landschaft ein eher mediterranes Flair ausstrahlen.
Die Winzerinnen und Winzer dieses sprichwörtlich großartigen Anbaugebiets sind vor allem für ihren Ideenreichtum bekannt. Mit Produktkonzepten wie RS-Rheinhessen-Silvaner, den Weinen der Selection Rheinhessen, mit Winzersekten, die sortenrein im klassischen Flaschengärverfahren hergestellt werden, oder mit feinen Destillaten haben die Rheinhessen frischen Wind in die deutsche Weinlandschaft gebracht. Rheinhessen hat die größte Silvaner-Anbaufläche der Welt. Daneben sind es die Rieslinge der renommierten Lagen am Rhein, die mit Nerv und feiner Frucht überraschen. Die experimentierfreudigen Rheinhessen haben sich aber auch intensiv für neue Rebsorten eingesetzt, von denen einige - wie Rivaner, Kerner und Dornfelder - ihren Stellenwert längst unter Beweis gestellt haben.
So vielfältig wie die Weine ist auch die Gastronomie der Rheinhessen. Originelle Gerichte wie die "Backeskartoffeln", der "Spundekäs" oder der "Dippehas" sollten auf einer kulinarischen Entdeckungstour deshalb nicht ausgelassen werden. Gelegenheit zum Probieren gibt es zur Genüge. Zumal die Rheinhessen gerne und vor allem oft feiern. Und wenn es keine Anlässe zum Feiern gibt, sind schnell welche gefunden. Dazu gibt es einen umfangreichen Veranstaltungskalender, den man unbedingt anfordern sollte. Kurzum - Rheinhessen muss man entdecken. Ein Weinland mit viel Kultur und Tradition und mit geselligen, weltoffenen Menschen.
Ruwer
Ruwer
Das Ruwertal ist mit rund 200 Hektar Rebfläche die kleinste Teilregion des Weinbaugebietes Mosel-Saar-Ruwer. Das kleine Flüsschen Ruwer windet sich vom Hunsrück kommend, gesäumt von Wiesen, Reben und Wäldern, durch ein enges Tal und mündet unterhalb von Trier in die Mosel.
Bekannte Weinbaugemeinden an der Ruwer sind Waldrach, Kasel, Mertesdorf und Eitelsbach. Der Weinbau wird bereits seit der Römerzeit betrieben. Bedeutende Klöster hatten hier Weinbergsbesitz. Auch heute noch glänzt die Ruwer mit einigen der bekanntesten Weinbaubetrieben der Region. Das Ergebnis der rund 2000-jährigen Weinbautradition sind Rieslingweine, die als delikat, zart und geradezu subtil gelten.
Besonders gut lässt sich der Ruwerwein bei einem der zahlreichen Feste und Tagen der offenen Keller in den Weinbauorten und Winzerbetrieben kennenlernen. Ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender: „Ruwertal aktiv“, wenn an einem Sonntag im August die Ruwer-Riesling-Weinstraße frei von Autos ist und ganz den Radfahrern und Skatern gehört.
Saar
Saar
Kaum Steigungen, dazu eine herrlich abwechslungsreiche Landschaft – das Saartal ist prädestiniert für Radtouren. Von der Saarschleife über Saarburg bis zur Mündung in die Mosel bei Konz bietet das Saartal zahlreiche landschaftliche und historische Sehenswürdigkeiten. Zur Rast kehren die Gäste bei Winzern und in der vielfältigen Gastronomie ein. In urigen Straußwirtschaften, traditionsreichen Gasthäusern und feinen Restaurants werden die rassigen Saarweine mit regionaler und internationaler Küche zu kulinarischen Erlebnissen kombiniert. Einmal im Jahr gehören auch die Straßen im Saartal ganz den Radlern und Skatern: Der autofreie Erlebnistag „Saar Pedal“ im Mai lädt zur besonderen Entdeckungstour in das schöne Flusstal zwischen Mettlach und Konz ein.
Weltbekannte Weinorte reihen sich hier aneinander: Serrig, Ockfen, Kanzem, Ayl oder Wiltingen mit der wohl berühmtesten Weinlage der Saar, dem Scharzhofberg. Über den Saarriesling urteilt der international bekannte britische Weinautor Hugh Johnson: „Einer der überragenden Weißweine der Welt, der Schluck für Schluck bezaubert.“ Dem bleibt nichts hinzuzufügen. Probieren Sie selbst.

 

   
Das Wein-Netzwerk
Parse Time: 0.191s