Produkte von Weingut Jülg
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
2025er La 2025er Cotes de LOIM 0 2025er Rosé 2024er Lugana 2024er Kallfelz 2025er Borsao Kartoffelchips 2022er 2025er Kallfelz V.gna Rosa 2025er Rosè 2024er 2024er Pinot 2020er INVENTA 2019er Lacuesta 2025er Alastro 2025er Borsao 2025er 2023er Grand 2024er Custoza Goufrais 2024er La 2021er Lacuesta 2024er Azeite Virgem Altolago Puro Lambrusco 2025er Cuvèe Cannalucchi di Goufrais 2023er Le Pas 2025er 2024er Cometa 2024er Grand 2024er 2023er Orca AOP 2024er Custoza 2025er Kallfelz 2024er Kallfelz TOUR DE FRANCE 2025er 2024er 2025er Frappato 2024er 2025er
Zuletzt angesehen
Grenzenlose Inspiration - Wer zwischen zwei Kulturen aufwächst, lernt flexibel zu sein und Denkmuster zu hinterfragen. Seit drei Generationen ist das die Essenz unserer Arbeit. Oskar Jülg wollte eigene Weine produzieren. Weine, wie er sie aus Frankreich kannte, aber in der Region nicht finden konnte: Trocken statt süß und Qualität statt Masse. Deshalb gründete er 1961 mit seiner Frau Erika das Weingut Jülg und warf als Quereinsteiger viele geltende Lehrmeinungen über Bord. Schon in den 1960er Jahren setzte Oskar Rebstöcke aus dem Burgund, die zwar kleinere, aber geschmacksintensivere Trauben liefern. Heute haben diese Stöcke genau das richtige Alter, wurzeln tief und bilden die Grundlage für große Weine. Nach dem frühen Tod seines Vaters Oskar übernahm Werner 1984 im Alter von nur 21 Jahren zusammen mit seiner Frau Karin das Weingut und die dazugehörige Weinstube. Als gelernter Winzer entwickelte Werner den Stil des Guts weiter zu der Eleganz, die unsere Weine bis heute auszeichnet. Daneben begann er mit viel Geduld und Liebe zum Handwerk eigene Sekte herzustellen. Werner baute seine Rotweine in Barriquefässern aus, die zu dieser Zeit in Deutschland noch abgelehnt wurden - die Weine galten als untypisch und die Röstaromen als Fehltöne. Aber durch seine Kontakte nach Frankreich wusste Werner, dass nur auf diese Weise große Rot- sowie auch Weißweine entstehen können. Als junger, ambitionierter Weinmacher nutzte Johannes konsequent die Chancen, die sich seinem Vater Werner nicht anboten: Er verließ den elterlichen Betrieb, lernte und arbeitete sieben Jahre lang auf Top-Weingütern in der Pfalz, in Rheinhessen, an Nahe, Mosel und Ahr. Den letzten Schliff für seine Pinot Noir-Passion holte er sich schließlich im Burgund. Im Weinbau muss man in Generationen denken. Heute profitiert Johannes von der Weitsicht Oskars und Werners, als diese französische Reben pflanzten. Wenn er jetzt Pinot-Reben im Kammerberg setzt, werden sie das richtige Alter für herausragende Weine haben, wenn sein Sohn Oskar Jr. in 25 Jahren die Familientradition fortführen wird.